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| Meedia: Wie die FAZ Plagiat-Vorwürfe schönschreibt |
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| Meta-Daten [ ausgelesen am 01.03.10 um 17:46 ]
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| Sprache: | deutsch |
| Beschreibung: | Helene Hegemann, 17-jähriger Shootingstar der Literaturszene, hat Teile ihres viel gelobten Romans "Axolotl Roadkill" bei einem Blogger abgeschrieben. Statt sich in gewohnter Manier über die Urheberrechtsverletzung zu echauffieren, wird das Literatur-Skandälchen im Feuilleton der FAZ zur "webbasierten Intertextualität" umgeschwurbelt. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung, sonst beinhart in der Verteidigung des Urheberrechts, ist plötzlich geneigt beide Augen zuzudrücken. |
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Reuters regelt Umgang mit "social media" Die US-Nachrichtenagentur Reuters hat in einer "social media policy" allen Redakteuren Einschränkungen und strenge Regeln im Umgang mit Diensten wie Twitter und Facebook auferlegt. Kernpunkte sind die Trennung von privaten und beruflichen Aktivitäten sowie ein Verbot, exklusive Nachrichten zu verbreiten, bevor die Kunden bedient sind. |
Berggruen will Prisa retten Die Süddeutsche Zeitung portraitiert den amerikanisch-deutschen Milliardär Nicolas Berggruen, der die Mehrheit am spanischen Medienkonzern Prisa übernehmen und dabei bis zu 660 Millionen Euro investieren will. "Ein führendes Blatt wie El País wird immer rentabel sein, auch wenn es ein digitaleres Medium werden sollte", sagt Berggruen. |
Keese will Geld von gewerblichen Surfern Springers Chef-Lobbyist Christoph Keese hat auf dem Kölner Medienrechtforum einige Elemente eines Leistungsschutzrechts für Verlage angedeutet, über das derzeit hinter verschlossenen Türen beraten wird. Nach einem Bericht von heise.de hat Keese neben Google vor allem gewerblich genutzte Internet-PCs im Auge: "Wir sehen, dass die Abonnements von Zeitungen und Zeitschriften in den meisten Unternehmen zurückgehen – das hängt natürlich auch damit zusammen, dass wir so gute Webseiten machen", sagte Keese. |
RTL-Chef erwartet Werbe-Lockerungen RTL-Chef Gerhard Zeiler hat am Rande der Präsentation einer relativ erfreulichen Jahresbilanz eine europaweite Lockerung der Werberegeln gefordert und vorhergesagt. "Innerhalb der nächsten Jahre müssen die privaten TV-Sender neue Werbeformen präsentieren und genehmigt bekommen", sagte er nach einem Bericht der Londoner Financial Times. In einigen Ländern sehe er dafür schon positive Signale. |
Pink Floyd siegt gegen EMI Pink Floyd hat im Rechtsstreit mit dem Musik-Label EMI einen Sieg errungen. Der High Court London entschied zugunsten der Rockgruppe. Gegenstand der Auseinandersetzung waren die Lizenzgebühren aus dem Online-Geschäft; außerdem hatte sich Pink Floyd gegen den Vertrieb einzelner Stücke statt kompletter Alben und die Verwendung von Teilen aus Songs als Klingeltöne gewendet. Laut Billboard wurde EMI zur Zahlung von vorläufig 44.000 Euro verurteilt. Die endgültige Schadensersatzsumme dürfte deutlich höher liegen. |
HSV und Bremen gegen Klums Topmodels Verschärfte Streitgefahr in Deutschlands Wohnzimmern: Für eine überwiegend männliche Zielgruppe zeigt Sat.1 heute ab 18:50 Uhr die Europa League-Partien Hamburg gegen Anderlecht und Werder Bremen gegen Valencia. Zeitgleich freut sich Frau bereits seit sieben Tagen auf die nächste Folge von Heidi Klums "Germany next Topmodel" (ProSieben 20:15 Uhr). Mit einer möglichst lustigen Sendung kann Harald Schmidt ab 22:45 Uhr dann aber dafür sorgen, dass sich der Wohnzimmer-Streit wieder entschärft. |
Van Eijden wird neuer Geschäftsführer von MMC André van Eijden ist mit sofortiger Wirkung neuer Geschäftsführer der Magic Media Company (MMC). Friedrich Bixschlag wird ihn als Prokurist und Produktionsdirektor unterstützen. Er trägt die Mitverantwortung für das operative Geschäft. |
RTL-Mediengruppe verwertet Rechte selbst RTL Deutschland trennt sich von seiner Verwertungsgesellschaft VG Media. Wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte, werde RTL die Weiterverbreitung ihrer Programme im In- und Ausland künftig in Eigenregie wahrnehmen. Von der Entscheidung betroffen sind alle privaten TV-Sender der Mediengruppe. |
UK-Facebook fordert Sextäter-Liste Facebook hat eine Liste von offiziell erfassten Sexual-Straftätern von der Britischen Regierung angefordert. Dies berichtet der britische Mediendienst newmediaage. Anhand dieser Daten könnte das soziale Netzwerk sicherstellen, dass sich potenzielle Sex-Täter gar nicht erst einen Account einrichten könnten. |
Neue Kabarret-Kolumne für Stern.de Das Online-Portal Stern.de startet eine neue Kabarett-Kolumne. Der bayerische Komiker Django Asül wird mit seinem schwarzen Humor Themen aus Politik und Gesellschaft aufgreifen. Sein erster Beitrag trägt den Titel "Schöner reisen mit Westerwelle & Mronz". |
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